Schulprogramm

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Bildungsgänge

FOS: Die Fachoberschule bietet Jugendlichen mit Mittlerem Schulabschluss die Möglichkeit zum Erwerb der Fachhochschulreife. Die Schülerinnen und Schüler erreichen damit die Studierfähigkeit und Studienberechtigung. Nachdem die Zugangsvoraussetzungen in der Fachschule für Sozialpädagogik in Berlin vor einigen Jahren angehoben wurden, ist dieser Bildungsgang die ideale Vorstufe der Fachschule, da Absolventen vorrangig in die Erzieherausbildung aufgenommen werden.

BOS: Die Berufsoberschule ist ein Bildungsgang, der jungen Berufstätigen die Möglichkeit zum Erwerb einer Studienberechtigung gibt. Er führt in Klasse 12 zur allgemeinen Fachhochschulreife und nach der 13. Klasse zur allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife. Obwohl dieser Bildungsgang eher für junge Erwachsene aus sozialpädagogischen Berufen gedacht ist, wird er heute auch von Quereinsteigern mit Vorberufen in anderen Bereichen für den Einstieg in die Sozialpädagogik genutzt.

OBF mehrjährig: Der zweijährige Bildungsgang bildet Jugendliche im sozialpflegerischen Bereich zu Sozialassistentinnen und Sozialassistenten aus und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, den Mittleren Schulabschluss zu erreichen. Dieser neue Bildungsgang wurde im Schuljahr 2008/2009 eingerichtet und stößt auf rege Nachfrage, die von der Schule derzeit nur zu ca. 20% befriedigt werden kann, da die Zahl der Schülerplätze limitiert ist.

BV: Die berufsvorbereitenden Lehrgänge sollen Jugendlichen einen Einstieg in das Berufsleben  erleichtern. Hierzu besuchen die Schülerinnen und Schüler an einem Tag der Woche unsere Berufsschule und erhalten hier besonders Unterricht in den allgemeinbildenden Fächern.

Fachschule: Die Fachschule bildet vor allem (ca. 90%) Fachoberschüler und Abiturienten zu Erzieherinnen und Erziehern aus und ist dabei durch hohe Praxisrelevanz gekennzeichnet. Da die Zahl der Schülerplätze in der Fachschule auf ca. 350 bis 400 Neuaufnahmen pro Schuljahr limitiert ist, bilden die Bewerberinnen und Bewerber mit Mittlerem Schulabschluss und Berufsausbildung die Minderheit der Studierenden (unter 10%). Der gegenwärtige Mangel an ausgebildeten Erzieherinnen und Erziehern, der sich voraussichtlich in den nächsten Jahren noch verschärfen wird, stellt die Fachschule vor die Aufgabe, die Qualität zu sichern und gleichzeitig die Quantität der Ausbildung zu steigern. Es besteht auch die Möglichkeit, die Ausbildung in der Fachschule berufsbegleitend zu absolvieren.

Aktualisiert: 28.03.2017