Berufsoberschule für Sozialwesen

Die Berufsoberschule bietet die Möglichkeit nach einem Jahr (12.Klasse mit Prüfungen) die allgemeine Fachhochschulreife oder in einem zweijährigen Bildungsgang mit einer Fremdsprache (12. und 13. Klasse) die fachbezogene Hochschulreife und mit zwei Fremdsprachen die allgemeine Hochschulreife zu erwerben.
Mit den erworbenen Abschlüssen ist die Aufnahme eines Studiums an jeder Fachhochschule und Hochschule im Bundesgebiet möglich.
Sie können also außer Sozialpädagogik auch jede andere Fachrichtung studieren.

Finanzielle Förderung

Grundsätzlich kann die Ausbildung an der Fachoberschule nach dem Bundes-ausbildungsförderungsgesetz ("BAFöG") finanziell gefördert werden. Nähere Auskünfte dazu erteilt das Amt für Ausbildungsförderung im jeweils zuständigen Wohnbezirk.
Da das Oberstufenzentrum Sozialwesen II eine staatliche Schule ist, wird kein Schulgeld erhoben.

Abschluss

Die Berufsoberschule bietet die Möglichkeit nach einem Jahr (12.Klasse mit Prüfungen) die allgemeine Fachhochschulreife oder in einem zweijährigen Bildungsgang mit einer Fremdsprache (12. und 13. Klasse) die fachbezogene Hochschulreife und mit zwei Fremdsprachen die allgemeine Hochschulreife zu erwerben.
Mit den erworbenen Abschlüssen ist die Aufnahme eines Studiums an jeder Fachhochschule und Hochschule im Bundesgebiet möglich.
Sie können also außer Sozialpädagogik auch jede andere Fachrichtung studieren.

Aufnahme

Voraussetzung zum Besuch der Berufsoberschule ist der Mittlere Schulabschluss (früher Realschulabschluss) sowie der erfolgreiche Abschluss einer mindestens 2-jährigen sozialpädagogischen oder sozialpflegerischen Berufsausbildung oder 5-jährigen Berufstätigkeit im sozialpädagogischen oder sozialpflegerischen Bereich.
In den Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik darf keine Note schlechter als 3 sein. Ansonsten wird aufgenommen, wer im Berufsabschluss mindestens eine Durchschnittsnote von 2,5 hat.
Bewerben Sie sich bitte mit den Abschlusszeugnissen der 10.Klasse / Mittlerer Schulabschluss und der Berufsausbildung.  
Die Auswahl der Bewerber erfolgt nach den Noten der vorzulegenden Zeugnisse.
Bewerber, die keinen Berliner Wohnsitz haben, können nur aufgenommen werden, wenn noch freie Plätze vorhanden sind.
Die Aufnahme in die Fachoberschule erfolgt zunächst auf Probe. Die Probezeit dauert ein Schulhalbjahr.

Ausbildungsdauer

Die Berufsoberschule bietet die Möglichkeit nach einem Jahr (12.Klasse mit Prüfungen) die allgemeine Fachhochschulreife oder in einem zweijährigen Bildungsgang mit einer Fremdsprache (12. und 13. Klasse) die fachbezogene Hochschulreife und mit zwei Fremdsprachen die allgemeine Hochschulreife zu erwerben.
Der Unterricht startet jeweils nach den Sommerferien mit dem beginnenden Schuljahr.
Die Ferienregelung am OSZ Sozialwesen II entspricht den Ferienregelungen des Landes Berlin.
Der Unterricht umfasst 32-36 Stunden je Woche (eine oder zwei Fremdsprachen) und findet von Montag bis Freitag in der Zeit von 08.00 Uhr bis 16.50 Uhr statt.

Bewerbungsschluss

Der Bewerbungsschluss ist der 15. Mai eines jeden Jahres.
Danach können Bewerber nur berück¬sichtigt werden, wenn noch freie Plätze vorhanden sind.
Der Unterricht startet jeweils nach den Sommerferien mit dem beginnenden   
Schuljahr.
Die Ferienregelung am OSZ Sozialwesen II entspricht den Ferienregelungen des
Landes Berlin.

Bewerbungsgrundlagen

Bewerben Sie sich bitte mit den Abschlusszeugnissen der 10.Klasse / Mittlerer Schulabschluss und der Berufsausbildung.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt nach den Noten der vorzulegenden Zeugnisse.
Reichen Sie bitte folgende Bewerbungsunterlagen ein:

  • formloses Bewerbungsschreiben (bitte mit Angabe des Wohnortes und der Telefonnummer)
  • tabellarischer Lebenslauf
  • 2 Lichtbilder neueren Datums (bitte auf der Rückseite namentlich kennzeichnen)
  • beglaubigte Kopien des Abschlusszeugnisses der 10. Klasse (Mittlerer Schulabschluss) und des Berufsabschlusses
  • Der Bewerbungsschluss ist jeweils der 15. Mai. Danach können Bewerber nur berücksichtigt werden, wenn noch freie Plätze vorhanden sind.
  • Es kann aufgenommen werden, wer einen Berliner Hauptwohnsitz besitzt. Bewerber anderer Bundesländer können nur nach Maßgabe freier Plätze berücksichtigt werden.
Aktualisiert: 28.03.2017